Senfspezialitäten
Nicht nur beim Abendessen oder auf dem Wurstbrot wird Senf interessant. Beim Kochen frühzeitig hinzugegeben, wird die Sauce variiert und gleichzeitig schon etwas gebunden.
Senf verfeinern
Du kannst auch bei Fertigsenf so tun, als sei er selbstgemacht: Senfkörner kaufen, anschwitzen, zerkleinertes Trockenobst hinzugeben mit gekauftem Senf verrühren, in kleine Gläser füllen, kühl aufgewahren.
Senf, selbst gemacht:
Grundrezept „Basissenf“:
100 g Senfkörner, oder Senfmehrl
250 ml Weißweinessig
1 El Rohrzucker
1/Tl Salz
Pfeffer
Zubereitung:
1.) Senfmehl oder die gemörserten Körner mit Essig verrühren, eine halbe Stunde stehen lassen.
2.) Danach die restlichen Zutaten zugeben, in kleinem Topf bei niedriger Hitze langsam aufkochen lassen, ständig rühren.
3.) Wenn die erwünschte Konsistenz erreicht ist, wird der Senf heiß abgefüllt und luftdicht verschlossen.
Kühl aufbewahrt, bis zu einem halben Jahr haltbar.
Nach dem Grundrezept kannst Du die Geschmacksrichtung beliebig verfeinern.
Für mehr Schärfe: Cayenepfeffer, Meerrettich
Kräutersenf: 1 Esslöffel zerkleinerte Kräuter (der Provence) hinzugeben)
1 El Öl, unter den erkalteten Senf gerührt, verbessert die Konsistenz.
Senfspeziälitäten
- mit Kaffee, Kakao, Schokolade
- mit Lakritze, mit Süßholz
- Knoblauchsenf
- Bananensenf
- Feigensenf
- Pflaumensenf
- Zitronengrassenf
Senf imer bei Zimmertemperatur servieren, wegen des Aromas.
Weitere Tipps:
Panade mit Senf zB. für Fisch in Senfkruste, oder Paste für Gratin herstellen und überbacken
Mangospalten mit Weißwurstsenf
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