Diät und ihre Feinheiten

vollwertiges, für Kopf, Herz und Bauch

Die gerechte Suchmaschine würde …

Der Agenturblog hat die Search-Engine-Ranking Faktors besprochen und dabei das Wichtigste vergessen: Die pure, geballte Macht.

Sucht mal irgend etwas mit abnehmen oder Diät, es sind immer die Gleichen auf den vorderen Rängen: Weil z.B. Fokus, Stern, Brigitte usw. sich die meistgesuchten Begriffe unter den Nagel gerissen haben und zu jedem Begriff eine Kleinigkeit, oder mehrere, veröffentlicht haben.

Da wird LeserIn an der Nase und von einem Tipp zum nächsten, von einem Quiz zum Horoskop und zum neuesten Klatsch aus Film und Politik herumgeführt.

Schön wird es noch, wenn inerhalb des Konzerns mehrere Zeitungen sich die Links gegenseitig zuschustern; auch Blogs muss Zeitung unbedingt haben.

Dass so eine Zeitschrift mal auf eine „normale“ Internetseite verlinken würde, kommt nicht vor.  Das ist tabu.

Und so bekommt die normale Seite auch kaum eine „Linkpopularität“, höchstens durch „Bestechung“, also Linkkauf, was ja auch in Erwägung gezogen wird, bei den SEOs.

Dazu kommen noch die ganz schlauen, die sich die Adressen mit dem Begriff in der Adresse reserviert haben, dann die Lebensmittelkonzerne, dann die Pharmabranche, und dann, vielleicht …

Den „Kleinen“ bleiben kleine Chancen: Etwa durch geballte Information, durch das Volumen der Seite bei einem Nebenbegriff zu punkten, (einziges) Beispiel: Diättipps.

Das reicht auch nur für Platz drei. Hab’ ich was falsch gemacht, und was? 

April 4, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang, Zusammenarbeit | | Noch keine Kommentare

Gewichtszunahme bei Autos und Fahrern

„Wie der Herr, so’s Gescherr“ – das ist ein Sprichwort, dessen Richtigkeit sich auch beim Gewicht beweist. Wie die deutschen Männer, so sind ihre Autos: Übergewichtig. Darum schreibt auch die Autogazette:

„Während Automobilhersteller mit Hightech-Anspruch den Trend zum motorisierten Übergewicht vor Jahren erkannten und … gegensteuerten, liefen Marken wie zum Beispiel Alfa Romeo, Peugeot oder Nissan mit einigen Modellen ins offene Messer. … kernige Spaßroadster wie Alfas brandneuer Spaß-Spider ebenso wie der immer noch junge Nissan 350Z Roadster oder ein offener Lamborghini Gallardo (bringen) mehr als 1,7 Tonnen auf die Waage  – beides sind Zweisitzer.“

Die Automobilindustrie sucht schon intensiv nach Lösungen.

Hauptsächlich in den PR-Abteilungen, weil die Zustimmung zu den Sauf-Autos abnehmimmt. Wer keinen Suff fährt, denkt sich seinen Teil, wenn Opa beim Baumarkt zwei Sack Blumenerde in sein Allrad-Schlachtschiff lädt, oder Mutti mit dem Neunsitzer, auf dessen Beifahrersitz entgegen der Fahrtrichtung das Kinderrückhaltesystem verzurrt ist, beim Spielwaren- und Kinderwagenzentrum vorfährt: Grandiositätswünsche, auf Deutsch: Größenwahn.

Große Schiffe haben Motoren, die bei der Verbrennung noch Wasser einspritzen – Autohersteller haben Angst, dass so etwas nicht akzeptiert würde, haben Angst vor Vorurteilen, weil die NSU-Wankelmotoren nicht ausgereift waren,  Angst vor dem Hybridantrieb, vor ihren eigenen Ideen.

„Diät“ und „Gewichtsverlust“ – das klingt ja auch so negativ.

Aber Jammern hilft da gar nichts. Man muss es positiv sehen.

Der Körper hat noch eine gewisse Restlaufzeit. Imageprobleme, Markenbewusstsein? Das verlagern wir aufs Auto.

April 4, 2007 Verfasst von fressnet2 | Nicht kategorisiert | | Noch keine Kommentare

Greenpeace und Diät

Da dürfen wir mal gespannt sein, wie sich weiter entwickelt, was die

NetzNutz GmbH
B r e n z s t r. 18 a
1 5 8 3 1 M a h l o w

sich da ausgedacht hat.

Bis jetzt wird das

Websitewiki

ja noch nicht so wild benutzt, viele Seiten erhalten den ersten Aufruf, (die Aufrufe werden gezählt), also ein halbwegs interessantes „Werkzeug“.

Seine Existenzberechtigung will das Wiki aus der fehlenden Möglichkeit, Webseiten zu kommentieren, ableiten. Das stimmt natürlich nicht ganz so. Vorläufig haben die Leser überhaupt keine Lust, irgend etwas zu kommentieren, aber die Möglichkeit bekommen sie zunehmend, wie im Blog.

Interessant ist dei Fähigkeit des Wikis, Verwandtschaften festzustellen. Unter anderem ist Fressnet mit der „ZEIT“ und mit „Greenpeace“ verwandt, und sogar mit der AOK.

Bei „Greenpeace“ wird man den Link zu Fressnet.de allerdings vergeblich suchen – Diesen Freunden des Grünen Friedens muss man den Zusammenhang von Ökologie und diätbezogener Lebensweise erst noch erklären.

April 4, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare

Erfolge …

Erfolge: Ein Erfolg. 200 Gramm, und das am Wochenende. Der Einsatz betrug fünf Euro für das Schwimmbad – ein öffentliches Spassbad, bei dem niemals daran gedacht worden war, so einen hohen Eintritt zu nehmen.

Um 15 Uhr Schlangen an der Kasse; Normalbürger eben, die aber im Allgemeinen alle nicht über den Eintritt erfreut sind, und für zweieinhalb Stunden bezahlen.

Es ist ja schon behauptet worden, ich sei geizig – darüber muss man sich hinwegsetzen. Um schließlich ins Wasser zu gehen, brauchte ich doch ein wenig Anlauf, machte dann langsam, einige Gymnastikübungen im Wasser, dann aber doch eine dreiviertelstunde konsequent geschwommen – d.h. meistens nach einer Bahn eine Minipause, und während des Wellenbades mich über Wasser gehalten. Der Kalorienverbrauch ist im Wasser ja auch ohne aktive Bewegung erhöht, weil der Körper mehr Wärme produziert, die das Wasser schneller ableitet.

Ich hatte in der Schwimmbadsituation ja schon einmal das Gefühl, in eigener Sache unterwegs zu sein; ungewohnt: Etwas für mich zu tun. Daraus soll also eine Gewohnheit werden …

Eine Gemüselasagne mit selbstgemachten Dinkelnudeln kann ich nur weiterempfehlen; allerdings ist das nichts für jedermann. 300 Gramm Broccoli, 250 g Austernpilze, eine rote Paprika, reichlich Tomaten in der Sauce, und die weiße Sauce bestand zur Hälfte aus Tofu, wegen dem Eiweiß. Kalorienhaltig dabei vor allem der Käse, der eine dicke Schicht ergab …

Gegessen habe ich gestern also auch eher sparsam; mittags gab es das von der Frau gekochte; beim Hähnchenschenkel begnügte ich mich mit einem, und ließ auch die Haut weg. Die Nudeln hatte ich mittags hergestellt (den Teig schon am Vorabend geknetet) und abends dann die Lasagne gemacht.

Mit den restlichen Nudeln und Tomatensauce machte ich mir dann das Abendessen.

Heute hatte ich meinen „Brunch“ in der xx-Cafeteria; ein Salatteller vom Büffet – Grünzeugs, Keimlinge, etwas Käse. Auch eine ordentliche Investition.

Stress durch die Diät – kann ich nicht so behaupten. Aber es ist schon Stress, sich zuviel darauf zu konzentrieren. Geübt habe ich ja schon, und jetzt ist es halt Ernst. Habe eigentlich schon alles dazu gesagt.

April 4, 2007 Verfasst von fressnet2 | Aufzeichnungen | | Noch keine Kommentare