Die gerechte Suchmaschine würde …
Der Agenturblog hat die Search-Engine-Ranking Faktors besprochen und dabei das Wichtigste vergessen: Die pure, geballte Macht.
Sucht mal irgend etwas mit abnehmen oder Diät, es sind immer die Gleichen auf den vorderen Rängen: Weil z.B. Fokus, Stern, Brigitte usw. sich die meistgesuchten Begriffe unter den Nagel gerissen haben und zu jedem Begriff eine Kleinigkeit, oder mehrere, veröffentlicht haben.
Da wird LeserIn an der Nase und von einem Tipp zum nächsten, von einem Quiz zum Horoskop und zum neuesten Klatsch aus Film und Politik herumgeführt.
Schön wird es noch, wenn inerhalb des Konzerns mehrere Zeitungen sich die Links gegenseitig zuschustern; auch Blogs muss Zeitung unbedingt haben.
Dass so eine Zeitschrift mal auf eine „normale“ Internetseite verlinken würde, kommt nicht vor. Das ist tabu.
Und so bekommt die normale Seite auch kaum eine „Linkpopularität“, höchstens durch „Bestechung“, also Linkkauf, was ja auch in Erwägung gezogen wird, bei den SEOs.
Dazu kommen noch die ganz schlauen, die sich die Adressen mit dem Begriff in der Adresse reserviert haben, dann die Lebensmittelkonzerne, dann die Pharmabranche, und dann, vielleicht …
Den „Kleinen“ bleiben kleine Chancen: Etwa durch geballte Information, durch das Volumen der Seite bei einem Nebenbegriff zu punkten, (einziges) Beispiel: Diättipps.
Das reicht auch nur für Platz drei. Hab’ ich was falsch gemacht, und was?
Noch keine Kommentare.
