„Ich geh grad am Computer und korrigiere noch mal den Artikel“
Tja, das klngt ungewohnt, aber nur, weil wir gewöhnlich am Computer sitzen, was aber gar nicht sein muss. An der Mayo-Klinik hat man einen Arbeitsplatz mit Laufband entwickelt – Angestellte bewegen sich ganz natürlich, und bleiben schlank wie eine Gerte – Vielleicht.
Bauch weg am Schreibpult
Weil, was der Chef nicht kennt, das führt er nicht ein, und die Bild-Zeitung, die darüber berichtet hat, gilt ja lange schon nicht mehr als glaubwürdig, woran nur dieser vielgelesene Bild-Blog schuld ist, der gar nicht mehr merkt, wenn ein blindes Huhn auch mal ein Korn findet.
Bauch weg am Schreibtisch – das geht auch ohne Laufband: ein paar (Telefon-) Bücher unter die Tastatur, bis die Höhe richtig ist, dass man im Stehen tippen kann, und dann los:
Bei jedem neuen Absatz eine leichte Kniebeuge, bitte.
Erfahrungsberichte bitte im Kommentar abgeben!
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Medizin: Wertlose Studien Dank Korruption
Unter der Überschrift
Staatsanwälte ermitteln gegen Tausende Mediziner
berichtet die Süddeutsche
über mehr als 3000 aufgedeckte Fälle. Pharmafirmen haben die Einführung von Medikamenten durch verschenkte Urlaubsreisen und andere „Vorteile“, die auch angenommen worden sind, obwohl man das nicht tut, gefördert oder geschmiert.
Gutachten und Studien sind offenbar eine Möglichkeit, den gleichen Vorgang höchst legal ausschauen zu lassen:
Man zahlt ja einen realistichen Preis für eine reale Gegenleistung. Scheinbar jedenfalls. Eine Nebenabsprache, die das Ergebnis schon vorher festlegt, ist wohl kaum nachzuweisen.
Noch einfacher: Sinnlose Studien in Auftrag geben. Die bringen sinnlose Ergebnisse, und die kann die Presse dann sogar veröffentlichen. Das sorgt dann für Konfusion, keiner denkt an Korruption, und widersprüchliche Meldungen über Sinn und Unsinn von Diäten, Ernährungsformen, Lebensmittelkennzeichnung, Aufklärung usw. lassen sich plötzlich erklären.
Das ist aber erst ein Anfangsverdacht.
Was sogenannte Anwendungsbeobachtungen sind, können wir beim Pharmablogger nachlesen, und wie so etwas funktioniert. Interessant auch hier die „Breite“ der kommentierenden Meinungen – also das Spektrum.
Noch ein Verdacht: Dass da Einige rein dienstliches „Interesse“ hatten.
Assoziationen zu „Leicht abnehmen“
Wem zu „Leicht abnehmen“ zunächst „vielleicht abnehmen“ einfällt, der muss noch ein wenig weiter denken.
„Allzu leicht“ abnehmen, abnehmen ohne Mühe, ohne Sorgen, ohne Schmerzen – „ohne Last“ ist erst der erstrebte Zustand, der auch schon beim Vorgang eintreten soll?
Wie kann man mit einem Artikel „Leicht abnehmen“ dem Thema gerecht werden?
Irgendewelche Tipps?
Mehr zu „Leicht abnehmen“ bei Fressnet.
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Wie stellt Ihr Euch „Leicht abnehmen“ vor?
