Diät und ihre Feinheiten

vollwertiges, für Kopf, Herz und Bauch

Max Mustermann nimmt ab

Schon ein Weilchen her, dass dieser Artikel in der Schublade für Entwürfe gelandet ist – irgendwie unfertig halt. Aber die Sache hat sich sowieso erledigt. Der Musterblogger bei einer großen Wochenzeitschrift ist fertig, jetzt sucht man jemanden, der gar nicht mehr professionell sein muss – einen Laiendarsteller… Weiterlesen »

Januar 10, 2009 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang, Nicht kategorisiert | | Noch keine Kommentare

Charta für Essstörungen

Eine weltweite Charta für Essstörungen besagt:

Angehörige sollenin ihrer stützenden Rolle Hilfe bekommen

Stützen sie denn, die Angehörigen, oder sind sie Teil der Ursache des Problems?

Die Östrreichische Gesellschaft für Essstörungen  stellt auf ihrer HP unter „Selbsthilfebücher“ folgende zwei Titel vor; bis zur Essstörung des dauerhaft und (schleichend) zu-Viel-Essens wird man sich vielleicht auch noch vorarbeiten:

 
 
Die Bulimie besiegen
von Ulrike Schmidt, Janet Treasure, Cornelia Thiels (Mitarbeiter)

Gemeinsam die Magersucht besiegen
von Janet Treasure

Februar 15, 2008 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare

Männer als Figurfalle für Frauen?

Für Frauen können Männer zur Figurfalle werden. Eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes ergab, dass 44 Prozent der verheirateten Frauen Übergewicht haben, aber nur 23 Prozent der weiblichen Singles.

Wo dieses Zitat zu finden war, verrate ich jetzt nicht – für die grottenschlechten Teile des Internet möcht’ ich nicht noch werben.

Blog-Parade Thema: Frühstück

 Eine Blog-Parade zum Thema „Frühstück“ gibt es bald bei Fressnet.de.

Wie und was Ihr frühstückt, sollt Ihr in diesem Zusammenhang verraten.

Wer es lieber anonymer hat bei der Mitteilung solcher intimer Daten, muss nicht auf dem eigenen Blog bloggen und kann den Beitrag auch per e-mail abliefern.

September 19, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare

Familientherapie, wenn Kinder und Jugendliche abnehmen müssen, sollen?

Das  “Bright Bodies Programs” der Yale Universität für fettleibige Kinder und Jugendliche umfasst Beratung in der Familie, Verhaltensänderung und Bewegung.

Nach dieser Erfolgsformel erzielten die Forscher grössere Erfolge dabei, BMI und Diabetes-Risiko zu senken als mit normaler Beratung.

Programme, bei denen die Eltern eingebunden werden, sind offenbar erfolgreicher.

Bewährt hat sich, die Wahl der Nahrungsmittel freizustellen, aber intensiv zu beraten. Im „Better Food Choices“ Teil des Programms konnten die Kinder selber lernen die bessere Wahl zu treffen.

In einem speziellen Modul setzten sich die Kinder und Jugendlichen mit ihrem Essverhalten (d.h. “Fresssucht”) auseinander, nahmen außerdem an einem Bewegungsprogramm mit Spielen von zweimal 50 Minuten in der Woche teil.

“Offenbar sind fettleibige Kinder mit Spaß und Sport eher zu motivieren als mit Nahrungsmittelverboten”

Nach einem Jahr war “war der BMI um 1,7 Punkte gesunken, während die Kinder in der Kontrollgruppe noch um 1,6 Punkte zugelegt hatten. Das macht einen Unterschied von … 9,2 kg in der geschätzten Fettmasse …”.

Vgl. Erfolgreiche Diabetes-Prävention bei fettleibigen Kindern (Deutsches Ärzteblatt)

via Gesundheitsblog.net

Juli 29, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare

Sehnsucht nach Rausch

in einem Interview mit Götz Mundle, das der Tagesspiegel geführt hat, noch einige Aspekte zu Rausch, Leistungsanforderungen, Sucht. Vgl.

Juni 21, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare

Call-Boy auf ZEIT – Betrug, Lotterie und Jugendschutz im Call-Center

Bei „Call-Center“ kommt die Assoziation „Telefonsex“ entweder immer, oder nur, wenn man eine versaute Phantasie hat. Auf einem von beiden Wegen kam auch die hypothetische Überschrift

Wallraff als Call-Boy – neue Enthüllungen aus dem Telefonsexgeschäft

zustande. Wallraff hätte doch mal eine Story über die Telefongewohnheiten gelangweilter, frustrierter Telefonsexhotline-Kundinnen, oder Diätberatung am Telefon, also etwas konstruktives,  machen können, aber nein:

Wallraff, der Quotenbringer, der meistgelesene Artikel bei Zeit-online von heute – zu Teilen frei erfunden, schreibt an seinem eigenen Mythos; man kann es erkennen, aber nicht beweisen:

Im Rückspiegel erkenne ich, wie ein Polizist auf dem Motorrad hinter mir herrast, sich dann mit schwungvoller Eleganz vor mich setzt und mich zum Halten veranlasst. … „Herr Kollege, ich bin verdeckt im Einsatz und habe es sehr eilig….“ …

Dazu sind Rückspiegel da!

„Ich meine das mit dem verdeckten Einsatz natürlich im übertragenen Sinne“, stammele ich, „… Mein Name ist Günter Wallraff.“ Da schaut er mich durchdringend an, schüttelt den Kopf und sagt: „Der sind Sie nicht, das Gesicht kenn ich.“ Daraufhin kläre ich ihn auf,…“ … Wir verabschieden uns mit Handschlag.

Welcher Polizist sollte denn Wallraffs Gesicht kennen, und warum? Hat der Polizist beim Handschlag den Handschuh ausgezogen? Hat der Handschlag wirklich stattgefunden – oder ist er nur frei erfunden, wie die Erregung des Callboys?

Ärgerlich an der Geschichte, dass sie so lang ist, und sie zu lesen irgendwie auch Zeitverschwendung. Es gibt Callcenter, und was da geschieht, ist selten ganz legal – ansonsten: Nichts Neues.

Die ZEIT kann mit dem Artikel Quote machen, routinierter Bild-Zeitungsstil hält beim feinen Blatt Einzug, usw …

Mai 26, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang, Presse | | Noch keine Kommentare

Öl und Entzündung: Hering statt Lachs

Einen ausführlichen Artikel über die therapeutische Wirkung von Ölen finden wir bei

webmed.ch

Lesenswert, etwas anstrengend.

=> Angesichts der abnehmenden Fischbestände gehört die Aufzucht von Lachs, der wiederum mit gar nicht wertlosem „Futterfisch“ gemästet wird, abgeschafft.

Haben unsere „verantwortlichen“ Politiker schon mal etwas in dieser Richtung angedacht, unternommen – oder muss das vom Markt geregelt werden?

Mai 23, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare

Die Grünen: Was brauchen Gymnasiasten eine Schule?

Lustig gehts her in der Schweiz: Zuerst wird die Hauswirstschaftslehre gestrichen, um zu sparen, dann wieder eingeführt:

Wieder auferstandene «Rüebli-RS»

Im Kanton Zürich beschloss der Kantonsrat im April eine Wiedereinführung der Hauswirtschaftskurse an Gymnasien, nachdem derselbe Rat diese vor zweieinhalb Jahren im Rahmen eines Sparprogramms zur Sanierung der Kantonsfinanzen gestrichen hatte, was Einsparungen von 4,2 Millionen Franken brachte (NZZ 3. 4. 2007). Wie die Kurse genau aussehen werden, ist noch unklar: Dem Volk sollen zwei Vorlagen vorgelegt werden. Einzig von grüner Seite wurde Kritik an einer Wiedereinführung der «Rüebli-RS» laut: Als Vertreter der zukünftigen Elite sollte ein Gymnasiast in der Lage sein, sich auch ohne Kurs die nötigen Grundfertigkeiten für die Haushaltführung anzueignen.

Quelle 

via 

Mai 17, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare

Weise Worte zur Ökologie

Ein Auszug aus der Chirac-Reden vom Dienstag, 6. Februar 2007, zunächst mal unkommentiert:

Wir zerstören Ökosysteme, die einer für immer verlorenen biologischen Vielfalt Schutz bot und machen damit zunichte, was für unsere Zukunft unverzichtbar ist. Wir wissen das alles. Warum ergreifen wir dann nicht die zwingend notwendigen Maßnahmen? Weil wir in einem schuldhaften Egoismus verfangen sind und uns weigern, die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen. Weil wir nicht in der Lage sind, uns von überkommenden Denkweisen und einer aus dem 19. Jahrhundert übernommenen Wirtschaftsstruktur freizumachen. Weil unsere internationale politische Ordnung für die lebenswichtige Herausforderung des 21. Jahrhunderts, nämlich die ökologische Herausforderung, ungeeignet ist.

Angesichts der Dringlichkeit ist die Zeit der Halbheiten vorbei. Jetzt ist es Zeit für eine Revolution im eigentlichen Sinn des Wortes. Die Revolution des Bewusstseins. Die Revolution der Wirtschaft. Die Revolution des politischen Handelns.

Quelle

Mai 11, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang, Ökologie | | Noch keine Kommentare

Maisorant maisonrant ist ein nichtkommerzielles Angebot, um es Berufstätigen zu erleichtern, sich vernünftig zu ernähren.

Und das funktioniert doch sehr gut.

Christopher Pieper aus Hamburg macht eine Seite, die neue Ideen vorstellt.

Maisonrant

Unter

Spargel, Kartoffelpuffer und gekochter Schinken

eine Methode für Kartoffelpuffer ohne Ei und Bindemittel,

wird hier demnächst getestet.

Mai 10, 2007 Verfasst von fressnet2 | Netzspaziergang | | Noch keine Kommentare