Kein Nordic Walking ohne Stöcke
Und deshalb hier, aus gegebenem Anlass (Preissenkung) dieser Hinweis: Leki Walker Platinum Carbon 2009
Wer morgens keinen Hunger hat (bekommt), hat abends zu viel gegessen
88,7
Die These in der Überschrift braucht eigentlich keine weitere Erklärung:
Erst mittags (nachmittags, abends?) Hunger zu bekommen, bedeutet, dass derart viel noch spät gegessen worden ist, dass der Hunger erst so spät kommt; oder, dass Hunger unterdrückt worden ist; wie und womit, steht auf einem anderen Blatt.
Das ausgefallene Frühstück kann vielleicht noch aus einem gewissen, historisch entstandenen Widerwillen, überhaupt den Tag anzufangen, herrühren und müsste auch unter dem Aspekt „Essen als Gemeinschaftsereignis“ betrachtet werden.
Outdoor-Aktivitäten; ein (Wieder-) Anfang
aktueller Stand: 88,7
… womit eine gewisse Erleichterung einhergeht, denn ein Anfang ist gemacht.
Ach ja, der Weg zum Wunschgewicht …
2.
aktuell 89,2
In der Liste
Die Rolle der Gesundheit Diät als “reine Nahrungsaufnahme”? Verhaltensmuster und Sitten “Der Mensch ist, was er isst” Ordnung und Regelmäßigkeit. Geschmackssinn und Orientierung, der Weg Fortschritt und Gelassenheit Optimismus und Vorbildlichkeit Das Trinken
Belohnung, Anspruch, Bescheidenheit Der Kopf als Aktivitätszentrum und Erholungszentrum. “Mass halten” und Masseinheiten Gewohnheiten überlagern Vom Nutzen der Wundermittel und Zaubermittel “Nudeldiät” oder “Pizzadiät”? Abschied vom Übergewicht – Rituale Extra-Bewegung als Pflicht Diätplan und Ernährungstagebuch Lern- und Merktechniken Ernährung als doppeldeutiger Begriff Die Rolle der Wünsche Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung Die Oralität überwinden – Geben ist seliger als Nehmen Behutsamkeit, Achtsamkeit, Ernährung, Bewegung Depression? Nie gehört Behäbigkeit, Schwermut, Mut und Humor Chaos und Struktur. Ordnung, Abläuf
In 28 Schritten zum Wunschgewicht – der Anfang.
noch „ziemlich am Anfang“.
- Zum Punkt 1 – „Warum“: Nochmals: Das ist ein nicht-öffentlicher Punkt, sozusagen Teil der „permanenten Anamnese“. Hierzu später mehr; auch: Entwicklung ETB, oder eETB.
- Vorstellung des Programms und Möglichkeit zur Teilnahme: Sozusagen „Nullpunkt“, Ausgangspunkt, Vorbereitung.
- Einstieg dann mit „1.“.
Auch bei „Was heißt überhaupt Diät“ noch einmal auf „Gesundheit und Warum“ zurückkommen.
Nachtrag zu 1.): Der Wunsch, ohne Waage zu arbeiten, mag berechtigt sein: Manchmal hat eine Waage etwas frustrierendes. Aber, ohne Waage arbeiten zu wollen, käme in Etwa dem Versuch gleich, einen Bluthochdruckpatienten zu behandeln, ohne den Blutdruck zu messen; Sportler messen regelmäßig den Puls.
Die Waage dient der Kontrolle (im positiven Sinne; auch Überwachung kann positiv und negativ verstanden werden).
Wer sein Gewicht „im Gefühl“ hat: Um so besser – muss ein zusätzliches „Kontrollinstument“ auch nicht fürchten.
Nachtrag zu 1.2.): Das Zielgewicht dürfte bei +- Ausgangsgewicht liegen. Die eigentliche Kunst besteht darin, das Gewicht (nach erfolgter Abnahme) zu halten.
Max Mustermann nimmt ab
Schon ein Weilchen her, dass dieser Artikel in der Schublade für Entwürfe gelandet ist – irgendwie unfertig halt. Aber die Sache hat sich sowieso erledigt. Der Musterblogger bei einer großen Wochenzeitschrift ist fertig, jetzt sucht man jemanden, der gar nicht mehr professionell sein muss – einen Laiendarsteller… Weiterlesen »
Fett als Geschmacksträger – Ernährungsberatung
Frage:
Der Besuch kam in Gestalt der Schwiegereltern. Was mich genervt hatte, war, dass mein Schwiegervater mehrmals die These vertrat, Fett sei am Essen unverzichtbar, es sei nämlich ein Geschmacksträger. Außerdem bringen die Schwiegereltern immer die Speisefolge durcheinander: Mache ich einen Salat als Vorspeise, stellen sie den an den Rand und behaupten, der würde nach dem Hauptgang gegessen, dann ginge der Salat immer noch rein. Das schlimme ist, dass meine Frau sich auf die Seite ihrer Eltern stellt und jetzt auch keinen Salat als Vorspeise akzeptiert.
Ich kämpfe also auf verlorenem Posten, stehe mit meiner Meinung allein da. Was soll ich machen?
Antwort:
Dass deine Frau nicht mit dir einer Meinung ist, ist für dich wohl wirklich schwer zu ertragen. Du musst das aber nicht unbedingt als Illoyalität verstehen (das ist es zwar auch), aber wahrscheinlich kann sie gar nicht anders, als sichmit ihren Eltern zu identifizieren. Wahrscheinlich machen „fremde“ Meinungen ihr Angst.
Dass Fett als Geschmacksträger fungiert, kannst du ja auch nicht wegdiskutieren – „Genussmenschen alter Schule“ richten sich danach und handeln ihrem Standpunkt gemäß vernünftig.
Wenn du etwas Neues einführen willst, sie sich „wegen dir“ umstellen oder ändern sollen, verlangst du wohl mehr, als solchen Traditionalisten zuzumuten ist.
Du möchtest „deine“ Speisefolge durchsetzen – sie wollen ihre Gewohnheit behalten. Von Demokratie versteht man immerhin so viel, dass die Mehrheit sich durchsetzt. Damit ist nicht gesagt, dass sie richtig handelt.
Damit bist du in der Position nicht des Herrn im eigenen Haus, sondern der Opposition. Wahrscheinlich kannst du jetzt viele Anträge stellen und begründen, ohne dass ihnen stattgegeben wird.
Sei dir bewusst, dass es immer schwierig ist, ein neues Pragramm zu entwickeln und anzuwenden – und fange bei dir an. Auf besagten Geschmacksträger kannst du ja weitgehend verzichten, auch wenn gewisse Saucen noch lange ihre Anziehungskraft behalten. Wenn der Erfolg schließlich dir recht gibt, hast du dir viele Diskussionen erspart. Die Einsamkeit, mit deiner Meinung allein dazustehen, musst du aushalten.
Mayo-Diät: Der Dinosaurier aus dem Diätdschungel
Unzählige Diäten-Vergleiche beschäftigen sich und uns mit Informationen über die Bewertung von Diäten, stellen uns dabei Unsinn vor, den heute niemand mehr verbrochen haben will, so die Mayo-Diät.
Wäre toll, wenn noch Andere Blogger und Webmaster hinweisen auf diesen Artikel zur Mayo-Diät.
Müller-Diät
In der Diätarbeit kommt es auf den Einzelnen an – Massenabfertigung wäre das Aus für die individuelle Beratung.
Bezüglich der Müller-Diät heißt es, Erfahrungen in der Diät- und Ernährungsberatung mit vielen tausend Patienten hätten gezeigt, dass
Bewegung, Verhalten und Ernährung
ausschlaggebend für ein Diätprogramm seien. Nun wird hier tägliches autogenes Training empfohlen, gestützt auf eine „hierzu an der Universitätsklinik Aachen durchgeführte Doktorarbeit“.
Die Erfahrungen mit den vielen Tausend Patienten bedürfnen also noch der Unterstützung durch eine Doktorarbeit, wobei diese nicht genannt wird – wo es doch einfach, ja sogar nötig wäre, sie im Internet zu veröffentlichen, wenn sie so wichtig ist.
Wir vermissen auch die Schilderung zumindest einiger Fallbeispiele – Krankheitsentstehung, Behandlung und schließlich Genesung dürften gerne anschaulich nachvollziehbar dargestellt werden.
Im Gegensatz zu anderen Diäten, die bestimmte Lebensmittel ausschließen oder voneinander trennen, verfolgt die Müller-Diät als erste Diät weltweit das Moderat-Konzept. Kein Nahrungsinhaltsstoff ist hier künstlich deutlich vermindert oder vermehrt, um eine Dauerernährung ohne Mangelzustände oder ernährungs(mit)bedingte Erkrankungen zu ermöglichen.
Das scheint dick aufgetragen zu sein. Ist hier die Vollwert-Ernährung in „Moderat-Konzept“ umbenannt worden? Während viele alte Diäten noch durch einen relativen Eiweißmangel zum Jojo-Effekt führen, ist die Müller-Diät so zusammengesetzt, dass es nicht dazu kommt, heißt es. Das Vorwort zum Buch hat Deutschlands Gesundheitsexperte Nummer eins Professor Hademar Bankhofer, der die Müller-Diät empfiehlt, geschrieben. Ausführliche Informationen bzw. PR zur Müller-Diät im Internet unter
Die Taunus-Diät: Wandern und Abnehmen ohne Fasten
… klingt ein willkürlich, ist ein bisschen willkürlich, aber mit dem Feldberg im Blickfeld, und dem Thema „Abnehmen und fasten“ kommen solche Ideen.
Inserate zum Thema Fastenwanderung halten so manche Reformhauszeitschrift am Leben, das ständige Gerede übers Fasten grenzt an Hirnwäsche, und wissenschaftlich beweisbar ist nur, dass Viele einen Hang zur Selbstkasteiung haben und sich damit auch noch brüsten. Dabei hat, wer abnehmen will, entweder gute Laune, dann klappt das wie von selbst, oder schon genug Stress, dann sollte er sich diese Strapaze ersparen.
